PsychischgesunddurchdieKrise

Darum geht es uns

Ressourcenorientiert zu starken, resilienten Akteur:innen unserer Gesellschaft werden, auch in Zeiten der Krise.

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Psychisch gesund durch die Krise

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Wenn Angst und Isolation im Lockdown die unbeschwerte Jugend verhindern

Früher war ich echt gut in der Schule. Ich bin auch wirklich gerne hin gegangen, hatte viele Freunde dort, war in einem Sportverein aktiv. Doch durch den Lockdown und die Kontaktbeschränkungen waren alle diese Sachen auf einmal weg. Der Unterricht ging zwar online weiter. Aber das war nicht das gleiche. Mir fehlte die Motivation zu lernen, meine Leistungen wurden immer schlechter und ich verbrachte die meiste Zeit mit Zocken. Ich fühlte mich immer antriebsloser und ziemlich allein.“ Teilnehmer Leonie (16), über die Auswirkungen der Pandemie

Leider geht es vielen Kindern und Jugendlichen ähnlich wie Leonie. Die Corona-Pandemie hat die Gesellschaft vor große Herausforderungen gestellt. Und hat bis heute insbesondere auf das Leben von Kindern und Jugendlichen Auswirkungen. Hygienemaßnahmen, Abstandsregelungen, sowie die Schließungen von Betreuungs- und Freizeiteinrichtungen hat den Alltag junger Menschen schlagartig zunichte gemacht.

Der stetige Druck im Fernunterricht den geforderten Lernstoff selbstständig zu bewältigen und somit sehr früh Eigenverantwortung übernehmen zu müssen und die Unsicherheit, die die Heranwachsenden auch bei ihren Eltern bis Heute wahrnehmen, führen zu Angst und Verunsicherungen. Dies verhindert die so wichtige unbeschwerte Kindheit und Jugend.

Diese Stress- und Überlastungserfahrungen wirken sich äußerst negativ und destruktiv auf das psychische Wohlbefinden der jüngeren Generation aus.

Mehr Jugendliche äußern Suizidgedanken

Tagesspiegel, Nantke Garrelts, 2021

Was die Pandemie mit der Psyche gemacht hat

Süddeutsche Zeitung, Merlin Wassermann, 2022

„Total bedürftig nach Anerkennung“

FAZ, Franziska Pröll, 2022

OECD zur Verdopplung von Depressionen bei Jugendlichen „Die Entwicklung ist nicht überraschend, aber das Ausmaß schon“

Tagesspiegel, Selina Bettendorf, 2021

“Psychisch gesund durch die Krise” – vorgestellt im Video

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Unser Lösungsansatz: Das Projekt „Psychisch gesund durch die Krise“

Das Projekt „Psychisch gesund durch die Krise“ hilft jungen Menschen, die durch die Corona-Pandemie entstandenen Herausforderungen ressourcenorientiert in einem positiven Umfeld zu bearbeiten. Das Programm macht sie stark um zukünftigen Auswirkungen stabil zu begegnen.
Durch gezielte Methoden stärken wir die Selbstakzeptanz und die Selbstfürsorge der Kinder und verfestigen die so wichtigen Netzwerke aus Freunden und Freundinnnen.

Über erlebnispädagogische Teamaufgaben sowie ausgewählte Methoden der Natur- und Wildnispädagogik bieten wir Bewegung in der Natur und schaffen dadurch einen Ausgleich zum digitalen Raum. So stellen wir sicher, dass die Jugendlichen und Kinder in Zukunft auf wichtige emotionale und soziale Ressourcen zurückgreifen können, die in Krisen wie der Corona-Pandemie einen wichtigen Kraftanker darstellen, sich positiv auf das Wohlbefinden auswirken, und somit psychischen Erkrankungen idealerweise schon im Vorfeld entgegenwirken.

Endlich wieder gemeinsam Erfahrungen machen

Gerade in turbulenten Zeiten wie diesen ist es erforderlich, den Kindern und Jugendlichen einen geschützten Raum der sozialen Nähe mit Gleichaltrigen anzubieten. Uns ist es ein besonderes Anliegen, einen Austausch außerhalb des Digitalen zu ermöglichen, in dem die jungen Menschen ihre Ängste und Sorgen mitteilen, sowie wertvolle soziale und emotionale Erfahrungen mit Ihresgleichen sammeln können.

Einzigartige Methodenkombination

Auf der Basis langjähriger Praxiserfahrungen im Bereich Erlebnispädagogik, sowie unserer Expertise im Bereich Sozialpsychologie konnten wir ein innovatives Programm für Kinder und Jugendliche entwickeln.

Das Projekt “Psychisch gesund durch die Krise” fußt auf folgenden Säulen:

Resilienzstärkung

Das Individuum kann in seiner psychischen Gesundheit gestärkt werden, wenn es sich über seine Ziele im Klaren ist und vor allem verschiedene Strategien und Wege kennt, diese Ziele zu erreichen. Einen wichtigen Aspekt spielt dabei auch die Übernahme von Verantwortung für das eigene Leben. Dabei geht es vor allem darum, die Selbstwahrnehmung und die Selbstreflexion der Jugendlichen zu fördern und sie in ihrem Selbstvertrauen und ihrer Selbstakzeptanz zu stärken. Anhand erlebnispädagogischer Teamaufgaben lernen die Teilnehmenden Schwierigkeiten gemeinsam lösungsorientiert zu begegnen, Verantwortung zu übernehmen und ihr Netzwerk zu nutzen. Wir bieten jungen Menschen dafür einen geschützten Raum, in dem sie ihre Wünsche und Ängste äußern können, und in dem sowohl positive als auch negative Gefühle gezeigt werden dürfen.

Stärkung des Selbstwirksamkeitserlebens durch erlebnispädagogische Methoden

Eine Vielzahl an Studien haben die Wirksamkeit erlebnispädagogischer Methoden untersucht. Dabei wurden positive Effekte auf Ebene des Individuums im Hinblick auf Kriterien wie Selbstsicherheit, Körperbewusstsein, soziale Kompetenz und Selbstwert sowie in Bezug auf Aggression, Depression, Angst und soziale Probleme festgesellt. Diese Aspekte sind alle bedeutsam für die Stärkung der psychischen Gesundheit. Die erlebnispädagogischen Teamaufgaben schaffen darüber hinaus eine Stärkung des Gruppenzusammenhalts und dienen dazu, bereits bestehende Konflikte aufzudecken und aufzuarbeiten.

Aufbau eines sozialen Unterstützungssystems

Wenn es um die psychische Gesundheit geht, können die negativen Folgen in belastenden oder stressigen Lebenssituationen deutlich durch soziale Kontakte reduziert werden. So wirkt sich soziale Unterstützung nachweislich positiv auf die körperlichen Stresssysteme aus. Daher arbeiten wir auf Gruppenebene an dem Aufbau eines Unterstützersystems und etablieren einen positiven Normen- und Werterahmen. Darüber hinaus geht es beispielsweise um die Reflexion im Hinblick auf den eigenen Freundeskreis, sowie um die Frage: „Wie kann ich selbst ein guter Freund/ eine gute Freundin sein?“. Für andere da zu sein und diese zu unterstützen, stärkt ebenso die Resilienz, wie zu wissen, dass man von Freunden oder der Familie Unterstützung bekommt, wenn man sie braucht.

Bewegungsförderung

Bewegung fördert sowohl die physische als auch die psychische Gesundheit. Körperliche Bewegung hilft beim Stressabbau, fördert das Wohlbefinden sowie die Aufmerksamkeits- und Konzentrationsfähigkeit. Im Rahmen der Bewegungsförderung geht es neben dem Ausgleich durch Bewegung zum Medienkonsum um das Entgegenwirken von Entwicklungsverzögerungen bei jungen Menschen. Mithilfe von Geländespielen und Kletteraktionen fördern wir gezielt die fein- und grobmotorischen Fähigkeiten und Fertigkeiten, sowie die koordinativen Fähigkeiten. Darüber hinaus stärken wir mit Kooperations- und Teamaufgaben die Sozialkompetenz.

Schaffen von Naturerfahrungen

Innere Resilienz Mechanismen wie Selbstregulation, Selbstwirksamkeit, soziale Kontaktfähigkeit, Lösungsorientierung, Akzeptanz und Optimismus lassen sich besonders gut durch den Kontakt zur Natur steigern. Im Wald sind Menschen aufnahmefähiger und die zu vermittelnden Themen werden auf eine sinnliche Art und Weise verankert. Daher verbinden wir die Schaffung von Naturerlebnissen mit gezielten Übungen zur Förderung der Achtsamkeit. Ziel dieser Übungen ist es, in der Natur verschiedene Denk- und Verhaltensweisen einzuüben, die dazu anregen, auf Stressoren mit mehr Flexibilität zu reagieren, sich von belastenden Ereignissen im Leben zu erholen und gestärkt daraus hervorzugehen. Hier kommen methodische Elemente aus der Wildnis Pädagogik und dem Coyote Teaching zum Tragen. Beim Coyote Teaching geht es weniger um die direkte Wissensvermittlung, sondern mehr um das eigene Erleben und Entdecken.

Ich hatte sehr viel Spaß in dem Programm und habe einige neue Freundinnen gefunden. Am meisten Spaß gemacht hat mir der Ausflug in den Kletterpark. Das wollte ich schon immer mal machen!

Teilnehmerin

Wir haben uns immer sehr viel bewegt. Entweder beim Fußball spielen, beim Klettern oder bei den Geländespielen. Das war echt anstrengend aber hat auch wirklich gutgetan, nach so langer Zeit drinnen. Ich habe jede Nacht geschlafen, wie ein Stein!

Teilnehmer

Ich habe mich während des Lockdowns oft sehr alleine gefühlt. Anfangs war es sehr ungewohnt, wieder mit so vielen anderen Leuten zusammen zu sein aber ich habe schnell gemerkt, dass ich das sehr vermisst habe!

Teilnehmerin

Das Projekt Psychisch gesund durch die Krise für Ihre Klasse:

Sie überlegen, ob das Projekt auch für Ihre Klasse geeignet ist? Dann können Ihnen die folgenden Punkte bei Ihrer Entscheidung helfen:

Sie möchten ein Angebot, bei dem die Schülerinnen und Schüler…

Sie konnten alle Fragen mit Ja beantworten? Dann stehen wir Ihnen gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung.

Exemplarischer Tagesablauf des Programms „Psychisch gesund durch die Krise“

Um Ihnen eine Vorstellung davon zu vermitteln, wie ein dreitägiges Programm „Psychisch gesund durch die Krise“ aussehen kann, haben wir für Sie einen exemplarischen Tagesablauf zusammengestellt. Die hier aufgelisteten Methoden stellen dabei nur einen Ausschnitt unseres Repertoires dar und werden in den einzelnen Programmen individuell an die Bedürfnisse der Gruppe angepasst. Da die meisten Programme im Rahmen von Ferienfreizeiten stattfinden, liegt der zeitliche Rahmen in der Regel zwischen fünf und sieben Tagen.

Tag 1

Begrüßung, Vorstellung & Ausblick

Das Lernen über Geschichten ermöglicht einen persönlicheren Bezug und greift oft sehr effektiv auf der emotionalen Ebene. Daher nutzen wir das Element des Storytellings unmittelbar zu Beginn des Programms zur Vorstellung. Die Trainer:innen erzählen ihre persönliche Geschichte, liefern damit einen Vertrauensvorschuss und machen sich dadurch für die Teilnehmenden greifbar.

Warm-Up

Zu unserem methodischen Repertoire gehören eine Vielzahl an Warm-Ups, die eine positive Wirkung auf die Motivation und das Teambuilding haben und eine Atmosphäre schaffen, in der sich die Teilnehmenden wohlfühlen und aktiv mit einbezogen werden. Die Teilnehmenden lernen sich besser kennen, sie können Vertrauen aufbauen und bestehende Hemmungen überwinden. Gerade zu Beginn unserer Programme wird damit eine gute Voraussetzung für das weitere Arbeiten geschaffen.

Umgang mit Krisen

In Bezug auf den Umgang mit Krisen geht es um individuelle Stressbewältigung. Um mit schwierigen und herausfordernden Situationen im Alltag umzugehen, gibt es ganz unterschiedliche Ansätze und Möglichkeiten. Dazu geben wir den Jugendlichen im Laufe des Programms metaphorisch gesehen ein „Buffet“ an verschiedenen Strategien in Bezug auf Gedanken, Emotionen, Körper und Verhalten, aus denen sie sich das nehmen können, was für sie am besten passt.

Erlebnispädagogische Teamaufgabe

Die Gruppe mittels Storytelling in eine Geschichte eingebunden, sodass die Teilnehmenden nun zu Abenteurern werden, die durch ein magisches Portal hindurch kommen müssen, ohne es zu berühren. Dabei gibt es jedoch verschiedene Regeln, die die Aufgabe erschweren (der Schwierigkeitsgrad wird individuell an die jeweilige Gruppe angepasst). Nach der Teamaufgabe erfolgt gemeinsam mit der Gruppe eine Reflexion im Hinblick auf die Durchführung. Dabei kann beispielsweise reflektiert werden, ob und wie Absprachen getroffen wurden, wie Stärken und Schwächen der einzelnen Gruppenmitglieder genutzt und kompensiert wurden oder wie die Gruppe mit Frustration umgegangen ist. Durch die erfolgreiche Bewältigung herausfordernder Teamaufgaben wird das Selbstwirksamkeitserleben sowohl auf individueller- als auch auf Gruppenebene gestärkt.

Auseinandersetzung mit eigenen Zielen

Das Individuum kann in seiner psychischen Gesundheit gestärkt werden, wenn es sich über seine Ziele im Klaren ist und vor allem verschiedene Strategien und Wege kennt, diese Ziele zu erreichen. Einen wichtigen Aspekt spielt dabei auch die Übernahme von Verantwortung für das eigene Leben. Neben angeleiteten Reflexionsimpulsen im Hinblick auf die persönlichen Ziele, gestalten die Teilnehmenden ein eigenes Vision-Board, um ihre Ziele zu visualisieren. So sind diese auch über unser Angebot hinaus für die Teilnehmenden gut sichtbar und sie können selbstständig weiter an ihrem Board arbeiten

Abschluss, Reflexion & Ausblick

Die gemeinsame Reflexion des Tages mit den Teilnehmenden ermöglicht es, den nächsten Tag an die Bedürfnisse der Gruppe anzupassen. Gleichzeitig erfahren die jungen Menschen, dass sie durch ihre aktive Partizipation mitgestalten und ihre eigenen Themen mit einbringen können. Dies stellt einen wichtigen Baustein im Hinblick auf das Gefühl von Handlungsfähigkeit, Teilhabe und Demokratie dar.

Tag 2

Psychische Erste Hilfe

Im Hinblick auf psychische erste Hilfe werden mit den Teilnehmenden verschiedene Übungen durchgeführt, in denen sie Maßnahmen in Bezug auf Themen wie Zurückweisung, Einsamkeit, Schuldgefühle oder geringes Selbstwertgefühl an die Hand bekommen, die sie auch in ihrem Alltag wirksam einsetzen können.

Ausflug (z.B. Kletterpark)

Im Rahmen des Programms werden verschiedene Ausflüge mit den Teilnehmenden unternommen. Heute machen sie einen Ausflug in den Kletterpark. Es steht also nicht nur viel Bewegung auf dem Programm, sondern auch neue Erfahrungen machen und für den ein oder anderen auch das Herauskommen aus der eigenen Komfortzone.

Abschluss & Abendprogramm

Nach einem gemeinsamen Abschluss gibt es bei einem Programm mit Übernachtung die Möglichkeit einer ganz besonderen Nachtwanderung, die die Teilnehmenden lange in Erinnerung behalten werden.

Tag 3

Naturerfahrung

Als nächstes geht es darum, den jungen Menschen einen Ort in der Natur nahezubringen, an dem sie sich wohlfühlen und die natürlichen Gegebenheiten auf sich wirken lassen können. Die Kinder oder Jugendlichen sollen sich mit der selbst gewählten Umgebung vertraut machen und eine intensive Verbindung zu ihr aufzubauen. Die Qualität des Platzes spielt bei dieser Methode weniger eine Rolle – es geht vielmehr um die Qualität der Aufmerksamkeit, die man dem Platz widmet. Nachdem sich die Teilnehmenden still mit ihrem eigens gewählten Ort befasst haben, dürfen und sollen sie ihn auch erkunden. Die Trainer:innen leiten die Übung durch gezielte Reflexionsimpulse und Fragen an. Übungen wie diese können von den Teilnehmenden auch nach dem Programm selbstständig allein durchgeführt werden

Geländespiele

Im Anschluss geht es für die Teilnehmenden mit viel Bewegung und vor allem Teamwork weiter. Es werden zwei Teams gebildet und es wird eine Grenze zwischen den Gebieten der Teams festgelegt. Die Teams müssen nun gemeinsam versuchen, die „Flagge“ des anderen Teams aus deren Gebiet zu erobern und sie in ihr Gebiet befördern. Doch Vorsicht – man kann auf dem Weg gefangen werden!

Sozialpsychologische Experimente und Effekte

Den Teilnehmenden werden Erkenntnisse aus der Sozialpsychologie nah gebracht, um Ihnen aufzuzeigen, wie sie diese für sich nutzen können. Die Erkenntnisse helfen jungen Menschen zum einen dabei ein Bewusstsein dafür zu bekommen, wie sie auf andere wirken und welchen Einfluss Erwartungen, Vorurteile und der Erste Eindruck haben.

Auseinandersetzung mit eigenen Stärken und Schwächen

In den erlebnispädagogischen Teamaufgaben werden die Teilnehmenden bereits in der Gruppe mit ihren eigenen Stärken und Schwächen konfrontiert. Wenn wir davon ausgehen, dass unsere Verhaltensweisen entweder förderlich oder hinderlich für unsere persönliche Entwicklung sind, kommen wir nicht drum herum, uns mit uns selbst und unseren eigenen Stärken und Schwächen auseinanderzusetzen. Der eigene Reflexionsprozess kann diesbezüglich für Jugendliche durchaus schwierig sein, weshalb die professionelle Unterstützung und Begleitung dieses Prozesses von großer Wichtigkeit ist.
Bei der nächsten Methode haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich gegenseitig sowohl positive Rückmeldungen zu geben als auch konstruktive Kritik in Form eines Wunsches zu äußern. Durch diese Methode bekommen die Jugendlichen die Chance, Selbst- und Fremdwahrnehmung abzugleichen, sowie konstruktives Feedback zu üben und an sich zu arbeiten. Zu erfahren, welche Stärken andere in einem sehen, stärkt unter anderem das Selbstvertrauen der jungen Menschen, so dass sie sich selbst mehr zutrauen.

Abschluss des Programms

Zum Abschluss berichten die Teilnehmenden in einer gemeinsamen Abschlussrunde von neuen Erfahrungen, die sich gemacht haben, von dem Spaß, den sie hatten und von den neuen Freundschaften, die sie geknüpft haben. Glücklich und gestärkt verlassen die Teilnehmenden den Seminarraum und nehmen etwas wichtiges mit: Einen innerlichen Kompass, welcher sie auf ihrem Weg durch die Krise begleiten wird.

Evaluation

Um unserem hohen Qualitätsanspruch gerecht zu werden, ist eine Evaluation der Teilnehmenden und der pädagogischen Fachkräfte fester Bestandteil des Programms.

Insbesondere in der aktuellen Zeit und den mit der Pandemie verbundenen Kontaktbeschränkungen ist es wichtig, sowohl auf individueller Ebene auf die Bedürfnisse junger Menschen einzugehen als auch ihre Gruppenstrukturen zu stärken.

Mit unserem Programm haben wir ein Kinder- und Jugendhilfeangebot geschaffen, das
diese sowohl in der aktuellen Situation unterstützt als auch langfristig für die Bewältigung von Herausforderungen und Krisen in ihrem Leben stärken soll.

Damit die jungen Menschen ohne langfristige gesundheitliche Einbußen die aktuelle Pandemie, aber auch zukünftige Krisen und Herausforderungen in ihrem Leben bewältigen können, ist es entscheidend, sie gezielt in ihrer Entwicklung zu fördern und ihnen die Unterstützung zu geben, die sie brauchen.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage:

Bitte nutzen Sie das folgende Formular für Ihre unverbindliche Anfrage zu unserem Programm Psychisch gesund durch die Krise für Ihre Schule oder Ihre Institution. Gerne können Sie Ihr Anliegen auch kurz beschreiben. Dann können wir uns konkreter bei Ihnen zurückmelden. Vielen Dank.

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