
Trainerausbildung · über 500 Trainer seit 2018 · Termine 2027 offenFang nicht nach dem Studium an. Fang jetzt an.
Du kommst zu uns, während du studierst. Du machst drei oder vier Wochen Ausbildung, in denen du Sozialpsychologie nicht liest, sondern an dir selbst erlebst – zusammen mit Menschen, die danach zu deinem Leben gehören. Dann stehst du vor Klassen, in Heldenakademien, Escape Rooms, auf Klassenfahrten, und arbeitest mit tausenden Kindern, bevor dein Studium zu Ende ist. Und wenn es zu Ende ist, hast du etwas, das die wenigsten haben: Du weißt, was du kannst. Du hast es hundertmal gesehen. Ohne dass du dafür Geld in die Hand nehmen musstest.
Wie es bei uns angefangen hat So hat es bei uns angefangen. So kann es bei dir anfangen.
Sven Fritze, heute unser Vorstandsvorsitzender, sitzt im ersten Semester Psychologie in der WG-Küche eines Freundes und erzählt von einem Teamtraining in den Alpen, das er zwei Jahre vorher mitgemacht hat. Der beste Tag seines Lebens, so ungefähr. Und dass er keine Ahnung hat, wie man so einen Job überhaupt bekommt – irgendwann, später, wenn man fertig ist. Der Freund sagt: Du kannst das jetzt schon machen. Die Ausbildung geht ein paar Wochen. Dann fährst du selbst mit Klassen los.
Er hat sich beworben. In der Ausbildung merkte er zum ersten Mal, dass er in etwas richtig gut ist. Fünf Jahre und hunderte Klassen später gründete er diesen Verein – weil die klassische Erlebnispädagogik auf Ausgrenzung und Mobbing keine Antwort hatte und er eine bauen wollte.
Das ist bis heute die Idee hinter unserer Ausbildung: Du musst nicht warten, bis du fertig bist, um herauszufinden, was du kannst. Du kannst jetzt anfangen.
Der Weg Die Ausbildung ist der erste Schritt. Wie viele du danach gehst, entscheidest du.
Die meisten Ausbildungen enden mit einem Zertifikat. Unsere beginnt damit. Danach führt ein Weg, den über 500 Menschen vor dir gegangen sind – jeder in seinem Tempo, jeder so weit, wie er will. Manche machen ein paar Einsätze im Jahr. Manche machen es zum Beruf. Beides ist richtig.
Nach dem Studium Andere haben ein Zeugnis. Du hast das hier.
Du weißt, was du kannst.
Nicht, weil es auf einem Papier steht. Weil du hunderte Stunden vor Gruppen gestanden hast, sie hast scheitern und wachsen sehen – und weißt, was du dann tust. Das gibt dir niemand im Hörsaal. Und niemand kann es dir nehmen.
Tausende Kinder.
Rechne es selbst: Wer drei Jahre regelmäßig mit uns arbeitet, hat mehr Kinder begleitet, als in manchen Schulen sind. Und bei einigen davon einen Unterschied gemacht, der bleibt – auch wenn du es nie erfahren wirst.
Bis zu drei Qualifikationen.
Erlebnispädagoge, Demokratietrainer, Wildnispädagoge – je nachdem, welche Weiterbildungen du mitgenommen hast. Eine reicht. Drei gehen auch.
Menschen, die dich kennen.
Die Gruppe aus deiner Ausbildung. Das Team aus über 100 Trainern. Leute, die dich in schwierigen Momenten vor einer Klasse gesehen haben und trotzdem – oder deshalb – bei dir sind. Das bleibt, wenn das Studium vorbei ist.

Die Ausbildung von innenWas in diesen Wochen passiert
Die erste Woche beginnt nicht mit Theorie. Sie beginnt damit, dass du selbst eine Heldenakademie erlebst – als Teilnehmer, nicht als Beobachter. Dieselben Teamaufgaben, dieselben Experimente, dieselben Fragen, die wir Klassen stellen: Wann schaue ich weg? Was macht Gruppendruck mit mir? Wer bin ich, wenn niemand hinschaut? Du wirst überrascht sein, wie viel du über dich lernst, bevor du irgendetwas über Methoden gelernt hast. Und genau das ist der Punkt: Du kannst Kindern nur zeigen, was du selbst durchlaufen hast.
Danach kommen die Werkzeuge, jeden Tag neue: Warm-ups, die eine müde Gruppe in fünf Minuten wach machen. Teamaufgaben, und was man in ihnen sieht, wenn man weiß, worauf man achten muss. Sozialpsychologische Experimente, die du erst an dir und dann mit anderen erlebst. Flipchart – ja, wirklich, und du wirst stolz darauf sein. Storytelling: wie man eine Gruppe mit einer Geschichte dort abholt, wo sie gerade steht. Reflexion, die nicht nach Stuhlkreis riecht. Die Wochen sind vollgepackt, und am Ende jeder einzelnen bist du müde auf eine Art, die du lange nicht mehr warst.
Und nebenbei passiert das, was Ehemalige zuerst erzählen, wenn man sie fragt: Ihr wohnt zusammen. Im Seminarhaus, drei Wochen, ohne dass das Handy eine Rolle spielt – nicht, weil es verboten wäre, sondern weil ihr es vergesst. Abends am Feuer, morgens beim Frühstück, mittendrin in Übungen, in denen man sich nicht verstecken kann. Es entsteht eine Gruppe, in der du so sein kannst, wie du bist, und genau deshalb wächst. Menschen, die sich vorher nicht kannten, sagen am Ende Sätze, die man nicht oft im Leben sagt. Viele von ihnen sind Jahre später noch zusammen unterwegs – im Einsatz, im Urlaub, auf Hochzeiten.
Es ist Arbeit. Es ist anstrengend. Und es ist die Zeit, von der du später erzählst.
Die Ausbildung Zwei Wege in denselben Beruf
Beide Ausbildungen führen zu unserem Zertifikat als Erlebnispädagoge mit der Zusatzqualifikation Prävention von Cybermobbing und Ausgrenzung, beide machen dich zum Trainer bei uns. Sie unterscheiden sich in Ort, Länge und Schwerpunkt – nicht im Ziel.

Rödinghausen
Sozialpsychologie und Prävention
Hier gehen wir in die Tiefe. Drei Wochen, in denen du sozialpsychologische Effekte in Experimenten an dir selbst erlebst: Wie entsteht Gruppendruck? Wann schaue ich selbst weg? Was macht eine Gruppe, in der niemand ausgegrenzt wird, anders als eine, in der es passiert? Viel Selbsterfahrung, viele Experimente, alles auf dem Boden der Erlebnispädagogik – und mit dem Kern dessen, was unsere Programme ausmacht. Für alle, die mit Gruppen unter die Oberfläche wollen.
- Drei Wochenblöcke Montag bis Freitag, Wochenenden zu Hause
- Unterkunft und Verpflegung in der Berghütte inklusive – ihr wohnt zusammen
- Zertifikat: Erlebnispädagoge Helden e.V. mit Zusatzqualifikation Prävention

Simmerath
Outdoor-Erlebnispädagogik Ausbildung
Hier gehen wir nach draußen. Vier Wochen näher an der klassischen Erlebnispädagogik, mit deutlich mehr Outdoor-Anteil: Du lernst, Gruppen im Hochseilgarten zu sichern und später selbst dort zu leiten. Du übernachtest draußen. Du lernst Bogenschießen und andere Formate, die du danach in eigenen Einsätzen anbieten kannst. Und du bekommst denselben sozialpsychologischen Kern wie in Rödinghausen – nur mit mehr Wind im Gesicht. Für alle, die Gruppen draußen wachsen lassen wollen.
- Vier Wochenblöcke Montag bis Freitag, Wochenenden zu Hause
- Unterkunft und Verpflegung an der Jugendherberge inklusive; Outdoor-Übernachtungen sind Teil des Programms
- Zertifikat: Erlebnispädagoge Helden e.V. mit Zusatzqualifikation Prävention, dazu Hochseilgarten-Befähigung (Sicherung und Rettung im Top-Rope-System) und Bogenschießen
- Freiwilliges Zusatzmodul im Frühjahr: Wassersport – Kajak, Kanu, SUP, Floßbau
Welche Ausbildung passt zu dir?
| Du willst verstehen, warum Gruppen tun, was sie tun. | Rödinghausen |
| Du willst draußen arbeiten, klettern, Feuer machen, Bogenschießen leiten. | Simmerath |
| Du wohnst im Raum Bielefeld oder Ostwestfalen. | Rödinghausen |
| Du wohnst im Raum Aachen, Köln oder Bonn. | Simmerath |
| Du kannst dich nicht entscheiden. | Nimm die, deren Termin passt. |
Die Einsätze der Berghütten-Trainer starten aus Bielefeld, die Simmerath-Programme laufen direkt vor Ort. Beide führen zur selben Laufbahn, und was dir fehlt, holst du nach – wenn du willst. Und wenn du beides willst: Ehemalige, die die zweite Ausbildung nach der ersten gemacht haben, gibt es. Sprich uns an.
Der faire Tausch Du musst kein Geld in die Hand nehmen. Und du verdienst welches.
Das Förderprogramm
Die Ausbildung ist eine Investition – und wir haben einen Weg gebaut, bei dem du sie nicht aus eigener Tasche bezahlst: Über unser Förderprogramm absolvierst du die Ausbildung kostenfrei und gibst dafür vereinbarte Arbeitstage in unseren Programmen zurück. Du bekommst die Qualifikation und die Praxis, die Kinder bekommen einen Trainer mehr. Die Details zum Tausch besprechen wir im Bewerbungsgespräch – ehrlich, mit allen Zahlen und ohne Kleingedrucktes.
Als Übungsleiter im Einsatz
Danach bist du bei uns als Übungsleiter im Einsatz. Wie viele Einsätze du übernimmst, entscheidest du selbst: neben dem Studium, neben der Ausbildung, in den Ferien oder regelmäßig übers Jahr. Jeder Einsatz wird vergütet, und für die meisten lässt sich die Tätigkeit gut mit Studium verbinden. Was in deiner Situation möglich ist klären wir persönlich. Wenn du dauerhaft mehr machen möchtest, ist auch eine Festanstellung möglich.
Das heißt konkret
Du kommst ohne Geld rein, verdienst nebenbei, gehst mit bis zu drei Qualifikationen raus. Und hast dabei mehr erlebt als in jedem anderen Nebenjob, den du hättest haben können.
Woran du uns erkennst Ein Team, das lebt, was es Kindern beibringt.
Wir bringen Klassen bei, hinzusehen statt wegzusehen, Feedback zu geben, ohne zu verletzen, und jedem den Platz zu lassen, so zu sein, wie er ist. Das können wir nur glaubwürdig, wenn wir es selbst tun. Deshalb gelten in unserem Team dieselben Regeln wie in unseren Programmen: Herausforderung nach Wahl – niemand wird zu etwas gezwungen, jeder wird ermutigt. Rückmeldung ist ein Geschenk, kein Angriff. Und jeder Einzelne macht einen Unterschied, auch der, der im dritten Semester zum ersten Mal vor einer Klasse steht und Angst hat, dass es rauskommt. Es kommt raus. Und es ist okay.
Du kommst in ein Team aus über 100 aktiven Trainern, mit fester Vorbereitung vor jedem Einsatz, Fortbildungen für die, die wollen, und einem jährlichen Treffen, bei dem klar wird, warum so viele über Jahre dabeibleiben, obwohl niemand sie dazu verpflichtet.
Stimmen Was Menschen sagen, die den Weg gegangen sind
Johanna Griese, VorstandWir haben zusammen gelacht, aber auch die ein oder andere Träne fließen lassen. Die Erfahrungen und vor allem das Wissen über sozialpsychologische Effekte bilden für mich eine gute Heldenausrüstung für den Alltag. Gleichzeitig konnte ich viel Neues über mich lernen, über mich hinauswachsen und letztendlich Teil eines großartigen Teams werden.
Sophia NiewerthIch habe 2019 die Ausbildung gemacht und bin seitdem aktiv für den Helden e.V. tätig. Während der Ausbildung hatte ich eine sehr intensive und lehrreiche Zeit mit tollen Menschen. Gerade als angehende Lehrkraft kann ich sehr viel für mich und den Schulalltag mitnehmen. Ich würde mich immer wieder dafür entscheiden, ein Teil dieses unglaublich tollen und motivierten Teams zu werden. Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und macht mir viel Spaß.
Ahmed YousefAls ich die Ausbildung angefangen habe, hatte ich keine Erwartungen, weil ich mich in einer Phase befand, in der mich kaum etwas beeindruckte oder interessierte. In den ersten drei Tagen der Ausbildung war ich sehr berührt. Ich hatte und habe immer noch das Gefühl, dass ich diesen Job mein Leben lang ausüben möchte, ohne dass mir dabei langweilig werden könnte.
Thea DanekAls ehemalige Ausbildungsteilnehmerin kann ich sagen, dass es wie eine kleine „Heldenreise“ für mich war. Durch den direkten und persönlichen Austausch herrschte eine vertraute Atmosphäre, in der man bereit war, über seinen eigenen Schatten zu springen, um neue Kompetenzen zu erwerben.
Tabea SchmaleDie Ausbildung beim Helden e.V. war für mich wie eine Reise durch meine eigene Gefühls- und Gedankenwelt. Dort durfte ich nicht nur mich selber besser kennenlernen, sondern bin auch vielen neuen, unglaublich tollen Menschen begegnet. Ich kann es nur jedem ans Herz legen, diese Reise selber zu erleben!
JosephineDie Ausbildung war für mich eine lebensverändernde Erfahrung, in der ich viel über mich in Verbindung mit meinem Umfeld lernen durfte. Und darüber, dass jede einzelne Person und Handlung sehr viel bewirken können.
MohitIch konnte mich dort persönlich stark weiterentwickeln und habe viel in den Bereichen Pädagogik, Klettern und Natur gelernt. Die Kombination, die dort angeboten wird, ist einfach einzigartig. Vor allem habe ich gemerkt, wie sehr es mich erfüllt, Menschen für Bewegung in der Natur zu begeistern!
Jan-Felix ChudarskyDie Ausbildung hat in erheblichem Maße dazu beigetragen, meinen Blick auf gruppenspezifische Phänomene – Mobbing, Gewalt, Genese aggressiver Verhaltensweisen – zu schärfen. Zum anderen ermöglicht der empathische und liebevolle Umgang der Teamleitung eine Atmosphäre, in der Selbsterfahrung ohne Angst vor Urteilen möglich wird.
Lena NohrIch hab schon lange nicht mehr so viele verschiedene Emotionen gefühlt und mich innerhalb einer Gruppe Menschen, die ich bisher gar nicht kannte, so wohl und aufgefangen gefühlt. Auch die Teamaufgaben und sozialpsychologischen Experimente haben sehr dazu beigetragen, dass wir uns schnell kennengelernt und gegenseitig unterstützt haben. Die Ausbildung hat mir sehr viel gegeben und trägt den Zusatz „Intensiv“ absolut zu Recht!
Xenia TschurkinDie Ausbildung zur Erlebnispädagogin hat sich angefühlt wie eine Abenteuerreise mit Gleichgesinnten, die einem mit jeder Aufgabe und Herausforderung immer weiter ans Herz gewachsen sind. Eine wahrlich unvergessliche Zeit, die mich als einzelne Person und als Teil einer Gruppe unfassbar weit gebracht hat.
Lisa HartwigIch habe Gefühle gespürt, die mir außerhalb der Ausbildung vermutlich nicht begegnet wären. Ich habe Zusammenhalt und Offenheit erlebt, die mir in diesem Ausmaß vielleicht nicht nochmal widerfahren. Und es ist so wertvoll, all das nun auch in anderen auslösen zu dürfen.
Wiebke SprayEs geht in der Ausbildung nicht darum zu lernen, wie man Trainer*in ist, sondern man wird Trainer*in und merkt erst hinterher, welchen Weg man gegangen ist. Was mir am meisten geholfen hat, war die Haltung des Helden e.V., die durch die Ausbilder transportiert wurde: die Wertschätzung jeder Einzelnen in ihren Stärken und die Überzeugung, dass alles, was man tut, einen Unterschied macht.
Pia OertelDie offene und wertschätzende Haltung der Ausbilder*innen hat viel Raum für persönliche Entwicklung geschaffen und ich kann es jedem ans Herz legen, diese Erfahrung selber zu machen!
Maximilian BlasiusSozialpsychologische Effekte, die bei Cyber-Mobbing und Rassismus wirken, werden nicht nur theoretisch erklärt, sondern im geschützten Raum praktisch erfahrbar gemacht. Die Sicherheit dieses Raumes erarbeitet sich die Ausbildungsgruppe selbst.
Alles Wichtige im Überblick Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Rödinghausen und Simmerath?
Rödinghausen geht in die Tiefe: drei Wochen Sozialpsychologie und Prävention, viel Selbsterfahrung, viele Experimente. Simmerath geht nach draußen: vier Wochen mit Hochseilgarten, Outdoor-Übernachtungen und Bogenschießen, näher an der klassischen Erlebnispädagogik. Beide machen dich zum Trainer bei uns, beide führen zur selben Laufbahn.
Wann finden die Ausbildungen statt?
Simmerath: 01.–26.02.2027 (vier Wochenblöcke). Rödinghausen: 01.–19.03.2027 und 06.–24.09.2027 (je drei Wochenblöcke). Alle Termine liegen in den Semesterferien. Gib bei der Bewerbung an, welcher für dich passt.
Wie sieht ein Tag in der Ausbildung aus?
Voll. Morgens Warm-ups und Methoden, tagsüber Teamaufgaben, Experimente und Schulungen – Flipchart, Storytelling, Reflexion –, abends die Gruppe. Du wohnst mit allen zusammen im Seminarhaus. Die erste Woche erlebst du selbst als Teilnehmer einer Heldenakademie, danach wechselst du Schritt für Schritt in die Trainerrolle.
Muss ich Pädagogik oder Psychologie studieren?
Nein. Viele unserer Trainer studieren in diesen Fächern, weil die Praxis perfekt dazu passt – aber entscheidend sind Haltung und Lust auf die Arbeit mit jungen Menschen, nicht der Studiengang. Auch Berufstätige und Quereinsteiger sind willkommen.
Was kostet die Ausbildung?
Die Ausbildung ist kostenpflichtig – die aktuellen Konditionen nennen wir dir im Bewerbungsprozess. Für Studierende gibt es das Förderprogramm: Ausbildung kostenfrei im Tausch gegen vereinbarte Arbeitstage.
Wie werde ich bezahlt?
Als Übungsleiter – die Form, die der Gesetzgeber für pädagogische Arbeit neben dem Studium bei gemeinnützigen Trägern vorgesehen hat. Bis zur Übungsleiterpauschale sind deine Einnahmen steuer- und sozialversicherungsfrei, ohne Anmeldung, ohne Gewerbe. Wie viele Einsätze du machst, entscheidest du.
Verpflichte ich mich, danach für euch zu arbeiten?
Wenn du die Ausbildung regulär machst: nein – die Qualifikation gehört dir, egal wo du sie einsetzt. Im Förderprogramm ist der Tausch der Deal: Ausbildung gegen vereinbarte Arbeitstage. Das sagen wir so klar, weil wir wollen, dass du dich richtig entscheidest.
Muss ich Weiterbildungen machen?
Nein. Die Weiterbildungen – Demokratietrainer, Wildnispädagogik, Escape Rooms und weitere – stehen allen offen, die aktiv im Einsatz sind. Ob du eine machst, drei oder keine, ist deine Sache. Manche bleiben bei der Heldenakademie und sind darin großartig. Jeder, wie er will.
Muss ich in NRW wohnen?
Nein. Die Ausbildungsorte liegen in Ostwestfalen und der Eifel, unsere Einsätze finden in allen 16 Bundesländern statt. Viele Trainer fahren zu mehrtägigen Programmen quer durch Deutschland – das ist Teil des Jobs, und für viele der schönste.
Wie sportlich muss ich sein?
Du musst keinen Marathon laufen. Du solltest gerne draußen sein und bereit, dich auf Herausforderungen einzulassen – bei uns gilt dasselbe Prinzip wie in unseren Programmen: Herausforderung nach Wahl. Niemand wird zu etwas gezwungen, jeder wird ermutigt.
Wie läuft die Bewerbung?
Formular ausfüllen, wir melden uns, ihr lernt euch in einem Gespräch kennen – und dann entscheidet ihr beide, ob es passt. Kein Assessment-Center, kein Anschreiben-Roman: Uns interessiert, wer du bist und warum du das willst.
Bereit? Dann lernen wir uns kennen.
Erzähl uns kurz, wer du bist und was dich an der Arbeit reizt. Kein perfekter Text nötig – wir wollen dich kennenlernen, nicht deine Bewerbungsroutine. Wir melden uns schnellstmöglich, und dann reden wir.











